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Auf diesem Flötenständer von Moeck haben fünf Blockflöten Platz. Hier sieht man eine Sopranino- und eine Bassblockflöte von Yamaha aus Kunststoff, einen Sopran und einen Tenor aus Buchsbaum von Mollenhauer und einen Alt aus Birnbaum von Küng.
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Hier sieht man die Blockflöten, die ihren Platz vorher auf dem Moeck-Flötenständer hatten, noch einmal deutlich. Nur die Sopranblockflöte aus Buchsbaum wurde gegen eine aus Rosenholz getauscht.
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Mit ihrer kastenförmigen Subbass-Blockflöte erregt unsere Leiterin bei jedem Auftritt Aufsehen. Immer wieder fragen Zuhörer nach diesem «merkwürdigen» Instrument. Manche nahmen sogar an, dass eine Flöte aus diesem «Kasten» erst ausgepackt werden müsste.
Diese Subbass-Blockflöte wurde von der Firma Paetzold gebaut. Da sie aus Sperrholz ist, ist sie deutlich preisgünstiger als konventionell gebaute Subbassflöten. Durch die großen Klappen ist sie mit kleineren Händen gut spielbar. Sie hat einen vollen, sonoren Klang, der etwas an gedackte Orgelpfeifen erinnert.
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Blockflöten-Sammelsurium
Nicht alle kamen bei der heutigen Probe zum Einsatz.
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Das Sammelsurium aus der Nähe
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Wir üben heute die Bergamasca von Frescobaldi, ein Stück, das wir alle wunderschön finden. Aber wir sind noch nicht sicher, ob wir es ins Repertoire aufnehmen können, weil es wegen der Taktwechsel recht schwierig ist.
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Bei diesem Stück kann unsere Leiterin nicht mitspielen, sondern muss dirigieren.
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Die «Kellerkinder»
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Alt, Tenöre und ein «verirrter» Bass
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Das «Souterrain»
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