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Auf diesem Flötenständer von Moeck haben fünf Blockflöten Platz. Hier sieht man eine Sopranino- und eine Bassblockflöte von Yamaha aus Kunststoff, einen Sopran und einen Tenor aus Buchsbaum von Mollenhauer und einen Alt aus Birnbaum von Küng.
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Hier sieht man die Blockflöten, die ihren Platz vorher auf dem Moeck-Flötenständer hatten, noch einmal deutlich. Nur die Sopranblockflöte aus Buchsbaum wurde gegen eine aus Rosenholz getauscht.
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Mit ihrer viereckigen Subbass-Blockflöte erregt unsere Leiterin bei jedem Auftritt einiges Aufsehen. Immer wieder wird nachgefragt, was das für ein Instrument ist. Manche Leute denken sogar, es wäre ein Kasten, aus dem die Flöte ausgepackt werden muss.
Der deutsche Flötenbauer Paetzold hat dieses Instrument gebaut. Da es aus Sperrholz ist, ist der Preis nicht so hoch wie bei einer konventionell gebauten Blockflöte und für Ensemble-Mitglieder eher erschwinglich. Das Klappensystem unterstützt die gute Handhabung. Der Subbass hat einen kräftigen Klang, der an gedackte Orgelpfeifen erinnert, und sorgt im Ensemble für einen vollen, tiefen, sonoren Klang.
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Blockflöten-Sammelsurium
Nicht alle kamen bei der heutigen Probe zum Einsatz.
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Das Sammelsurium aus der Nähe
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Wir üben heute die Bergamasca von Frescobaldi, ein Stück, das wir alle wunderschön finden. Aber wir sind noch nicht sicher, ob wir es ins Repertoire aufnehmen können, weil es wegen der Taktwechsel recht schwierig ist.
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Bei diesem Stück kann unsere Leiterin nicht mitspielen, sondern muss dirigieren.
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Die «Kellerkinder»
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Alt, Tenöre und ein «verirrter» Bass
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Das «Souterrain»
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